Freiwilligendienst

Vorstellung der Freiwilligen

Hallo, wir sind die diesjährigen Freiwilligen und wir begleiten euer Schuljahr 18/19.

Ich, Malte Bodde, mache dieses Jahr ein freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) an der Domschule. Ich habe im Juni mein Abitur am Goethe- Gymnasium in Ibbenbüren absolviert und war mir noch unsicher, welcher Beruf das Richtige für mich ist. Aus diesem Grund habe ich mich nach der Möglichkeit eines Jahres an einer Schule erkundigt und bin auf das Angebot der Domschule gestoßen. Dass ich neben der Arbeit mit Kindern noch etwas Gutes für die Umwelt tun könnte, hielt ich für eine gute Möglichkeit, mich freiwillig zu engagieren.

In diesem Jahr werde ich vor dem Unterricht und in der ersten großen Pause den Umweltshop leiten, wo umweltfreundliche Schulsachen verkauft werden. Außerdem werde ich mich um den Garten, insbesondere um das grüne Klassenzimmer, kümmern.

Kontakt: foej@domhrs.de


Ich, Stefanie Schröder, mache dieses Jahr einen Bundesfreiwilligendienst an der Domschule Osnabrück. Für das Jahr bin ich nach Osnabrück gezogen, mein eigentlicher Wohnort liegt im Emsland.

Das besondere an meinem Freiwilligendienst ist, dass ich in der WG+ mit drei anderen Freiwilligen wohne, die alle ein ganz unterschiedliches Jahr absolvieren.  In der WG+ findet einmal die Woche ein Gespräch mit zwei Geistlichen statt, wobei wir uns währenddessen intensiver mit dem Glauben auseinander setzen. Dadurch habe ich die Möglichkeit den Glauben stärker zu erfahren und vielseitiger zu erleben.

Nach meinem Jahr würde ich gerne die Fächer Theologie und Geschichte auf Lehramt studieren, somit kann ich die ersten Einblicke in dem Beruf einer Lehrerin sammeln.

In diesem Jahr werde ich mich hauptsächlich um Kinder mit einem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf der Klassen 5-7 kümmern.


Zusammen führen wir die Umwelt – AG „Green UP“, welche immer donnerstags in der 8. und 9. Stunde stattfindet. Das Besondere an dieser AG ist, dass wir Schülern die Möglichkeit bieten, selbstständig Projekte zu erarbeiten und auszuführen. Dabei unterstützen wir die Ideen der Schüler und bringen unsere eigenen Vorschläge mit ein. Unser Motto lautet dabei „Auf spaßige und kreative Weise gutes für die Umwelt tun“.

Des Weiteren kümmern wir uns in der 6. und 7. Stunde um das Schülercafé. Hier treffen sich die Schüler um etwas Abwechslung vom Schulalltag zu bekommen und die Pause mit gemeinschaftlichen Aktivitäten zu verbringen.


Minierfahrungsbericht 2017/2018

Meine Erfahrungen aus dem FSJ an der Domschule waren durchweg sehr positiv und wertvoll. Durch enge pädagogische Begleitung und vielfältige Möglichkeiten, mich einzubringen, bekam ich in dieser Einsatzstelle tolle Chancen, mich auszuprobieren, neu kennenzulernen, Verantwortung zu übernehmen und mich weiterzuentwickeln. Stumpfsinnige „Praktikantentätigkeiten“ kamen in meinem Arbeitsalltag extrem selten bis gar nicht vor – stattdessen konnte ich durch die Arbeit in der Schule, besonders mit den Kindern ein abwechslungsreiches Jahr an der Domschule verleben, in dem ich viel gesehen, erlebt und gelernt habe. Das Arbeitsklima habe ich grundsätzlich und insbesondere für mich als Freiwillige als freundlich und sehr wertschätzend erlebt. Ein ganzes Schuljahr über durfte ich hier ein Teil des Kollegiums sein, das mich sehr offen empfangen hat und mit vielen Kindern arbeiten, die ich während meiner Zeit hier sehr ins Herz geschlossen habe. Die Domschule kann ich als Einsatzstelle für einen Freiwilligendienst im schulischen, bzw. (sozial)pädagogischen Bereich nur empfehlen!


FSJ oder BFD

Die Domschule ist auch eine mögliche Einsatzstelle für einen Freiwilligendienst (FSJ oder BFD) im Bistum Osnabrück.


www.alltagshelden-gesucht.de

Domschule Osnabrück

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