Umweltschule

Domkartoffel – Bienenweide

Schüler der Domschule bauten auf einem Acker hinter dem Dom Kartoffeln in traditioneller Weise an, um die Indienhilfe zu unterstützen.

Es wurde gepflügt, vorgekeimte Kartoffeln gelegt, gejätet, geerntet und für den Verkauf verpackt. Nicht nur die Erzeugung von Lebensmitteln für eine gesunde Ernährung und die Wirtschabläufe: Produktion, Verkauf, Marketing erfuhren die Schüler, sondern auch, dass die Kartoffel verbindet – Menschen hier vor Ort und auch Menschen in verschiedenen Kontinenten.

Für das Folgeprojekt wurde wieder gepflügt und die Schüler legten eine Bienenwiese an. Sie lernten Bienen zu züchten und zu pflegen und Verantwortung zu übernehmen. Honig wurde geschleudert und wieder für den Verkauf vorbereitet.

Die biologischen Wechselbeziehungen zwischen Bienenvolk und Umwelt sind komplex. Das wurde den Schülern beim Beobachten sehr gut erschlossen.

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Kartoffelkochbuch

Ö̈ffentlichkeitsarbeit Domkartoffel

Domschulkartoffel Verkauf.pdf

Einladung Erntedankmarkt 2015.pdf

Einladung Erntedankmarkt 2016.pdf

Indienhilfe Domkartoffel verbindet.pdf

Karte zu Pfingsten.pdf

steckbriefe.pdf

Bienenprojekt

Das Bienenprojekt.pdf

20160512_170921

nach der Kartoeffelernte – Oeffentlichkeitsarbeit

Jahrbuch 2016.pdf

Kasten für das Bienenvolk.pdf

Neugier stoert die Bienen.pdf


Umweltfreundlich konsumieren

Alle Produkte, mit denen wir uns umgeben, folgen einem Konsumkreislauf: von der Rohstoffgewinnung über Produktion und Nutzung bis zur Entsorgung oder Wiederverwertung des Produkts.

Unsere Schüler sollen den kompletten Konsumkreislauf und die damit verbundenen sozialen und ökologischen Folgen erfahren, hinterfragen, nach Alternativen suchen und ihr Konsumverhalten für einen nachhaltigen Lebensstil überdenken.

Damit verbunden sind neue Wertevorstellungen und die Frage, wie wir mit unserem Konsumverhalten einen Beitrag dazu leisten können, unseren Planeten zu schützen und den Menschen ein gutes gesundes Leben zu ermöglichen.

In mehreren Projekten haben Schüler in einer Umwelt-AG oder am Projekttag für die ganze Schule oder im Fachunterricht Erkenntnisse gewonnen, umweltfreundlich zu konsumieren.


Schöpfung bewahren – Gerechtigkeit für die Menschen im Kongo

Die Klasse 9A der Domschule hat im Rahmen des Religionsunterrichts das Thema „Schöpfung“ durchgenommen. Schnell wurde klar, dass wir den Auftrag haben, die Schöpfung zu bewahren. So kam die Frage auf, welches überschaubare und realistische Projekt wir durchführen könnten, um einen kleinen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung zu leisten. Die 9A entschied sich dafür, den schon bestehenden Umweltshop der Schule neu ins Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler zu heben. Sie wollten vor allem darauf hinweisen, dass man hier nicht nur umweltfreundliche Schreibwaren kaufen kann, sondern auch leere Druckerpatronen und Batterien abgeben kann sowie Textmarker zum Wieder-Auffüllen bringen kann. Besonders wichtig erschien den Schülerinnen und Schülern darauf hinzuweisen, dass man im Umweltshop auch Handys abgeben kann, um sie recyceln zu lassen und somit die Mineralien, die unter menschenunwürdigen Bedingungen im Kongo abgebaut werden und dort Unterdrückung und Kriege fördern, für neue Handys wiederverwendbar zu machen. Geschätzte 100 Mio. alte Handys lagern unbenutzt in deutschen Schubladen – wie viele davon können wir einer Wiederverwertung zuführen?


Jeans

Da die Jeans zu den beliebtesten und meist veränderten Kleidungsstücken der Schüler gehört, haben die Schüler des Wahlpflichtkurses Textiles Gestalten darüber abgestimmt, mehr über die Geschichte und der Produktionsverfahren der Jeans zu erfahren.

Die Schüler lernten die Reise einer Jeans kennen von der Rohstoffgewinnung und den Umweltbelastungen bis zu den Produktionsverfahren und dessen Arbeitsbedingungen.

– Quer über den Globus- so entsteht eine Jeans.

Mit der Baumwolle beginnt alles.

Lange Arbeitszeiten, wenig Geld – zu Besuch in einer Kleiderfabrik

Es geht auch anders! Textilien sauber und fair.

Wohin mit den alten Jeans?

Die Geschichte der Jeans „Von der Arbeitshose zum Modetrend“ – von Beginn der Jeans um 1846 bis zu den 90er Jahren erarbeiteten die Schüler in themendifferenzierten Gruppen mit anschließender Präsentation im Gruppenpuzzle.

Da die Schüler über einige gebrauchte Jeans verfügten, die total out waren, konnten sie im Rahmen des Projektes diese Jeans upcyceln, indem sie den Schnitt veränderten und Objekte oder Symbole für Frieden und Freiheit verwendeten.

Es durfte genäht, gemalt, gebatikt, gesprüht, geklebt, gerissen, geschnitten werden.

Die Ergebnisse werden am Tag der offenen Tür präsentiert.

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Unverpacktes einkaufen

Um die Rohstoffe zur Verfügung zu stellen, den Müll ordnungsgemäß zu entsorgen und die Verpackung überhaupt erst herzustellen, werden Emissionen freigesetzt. Diese sorgen langfristig dafür, dass sich die Erde erwärmt.

Nachdem sich Schüler der Umwelt-AG schon über bewussteres Konsumieren informiert hatten und wussten, dass Müllberge und Plastik der Umwelt schaden, gingen sie zu „Tara“, um herauszufinden, wie Einkaufen ohne Verpackung möglich ist.

Seit Herbst 2016 gibt es den ersten verpackungsfreien Supermarkt in Osnabrück.

Bei „Tara-unverpackt genießen“ bekommt man Lebensmittel, Getränke, Kosmetik und Reinigungsmittel, die man sich selbst abfüllen kann. Außerdem kann man in einem Bistro Kaffee und Kuchen und ein Mittagessen einnehmen.

Nachdem den Schülern das Prinzip des Shops erklärt wurde, mussten sie selbst herausfinden und notieren, aus welchen Bereichen man Produkte kaufen kann, was man aus den Bulk Bins abfüllen kann, was man mit Lebensmitteln ganz ohne Verpackung macht und wie man den Preis erfährt.

Beim Selbstversuch des Einkaufens erkannten die Schüler, dass Spontaneinkäufe durch das Prinzip von selbst mitgebrachten Behältnissen erschwert werden, dass es zeitlich mehr Aufwand ist und dass Kreativität gefragt ist.

Doch unverpacktes Einkaufen ist möglich! Mit gezielterer Verpackungsauswahl können wir die Klimabilanz unseres Lebensmittelkonsums verbessern.

Die Schüler haben erkannt: Mehr Mehrweg als Einweg, Plastikverpackungen und Tetrapacks nach Möglichkeit vermeiden und auf Glas und Papier setzen, gesundes Plastik gibt es nicht, nicht unüberlegt kaufen, Wiederverwenden ist besser als recyceln, noch besser für die Umwelt ist jedoch die Müllvermeidung.

Schüler machen sich auf zu einer umweltbewussteren Lebensweise.

89 Mrd. Liter Wasser werden jährlich weltweit in Plastikflaschen abgefüllt, 80 Prozent dieser Flaschen landen im Müll.

800 Mio. PET-Flaschen sind pro Jahr in Deutschland im Umlauf

450 Jahre dauert es ca. bis eine Plastikflasche zerfällt, Flaschenwasser verursacht eine 90- bis 100-fach höhere Umweltbelastung als Leitungswasser

Alternative Verpackungsmöglichkeiten

Einkaufen ohne Verpackung

– Jute- oder Stoffbeutel statt Plastiktüten verwenden

– Glas statt Plastik

– Vorratsgläser statt Plastikdosen

– eigene Behälter mitbringen

– lose statt abgepackt

– keine To-Go-Behältnisse verwenden

– Kaffeebecher aus Edelstahl oder Keramik statt Einwegbecher

– Papiertüten

Wie gelangen Schadstoffe in unseren Körper?

Alle Produkte aus Plastik geben nach und nach Schadstoffe ab – und das viele Jahre hinweg.

Atmung: Laminat- und PVC-Böden sowie Autoarmaturen und Möbel geben schädliche Inhaltsstoffe an die Luft ab, die wir einatmen.

Nahrung:Plastikverpackungen von Lebensmitteln setzen Schadstoffe frei, daher sind alle eingeschweißten Nahrungsmittel belastet. Besonders betroffen sind fetthaltige Produkte wie Käse, Wurst, Knabbereien und Fruchtgummi, aber auch Getränke in Plastikflaschen.

Haut: Durch direkten Kontakt mit Kunststofffasern (Polyester, Acryl – wie in Bettwäsche, Fleecepullovern, Sportbekleidung usw.) gelangen Schadstoffe in unseren Körper. Gefahr birgt auch der Hautkontakt mit Weich-PVC in Nagellacken, Cremes, Shampoos, Seifen, Parfums und Deodorants.

Mund: Plastikgeschirr und –besteck stehen unter Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Weichmacher sorgen dafür, dass sprödes, hartes Plastik elastisch, biegsam und geschmeidig wird. Es wird mit der Zeit aus den Produkten ausgewaschen und an die Umwelt abgegeben. Besonders Kinder sind gefährdet, die alles in den Mund stecken. Zahlreiche Billigspielzeuge enthalten enorme Schadstoffe. Riecht ein Produkt stark nach Chemie, besser die Finger davon lassen.

Bewusster konsumieren – besser leben

Unser Konsumverhalten ist stark von Gewohnheiten geprägt.

Einstieg in ein plastikfreies Leben

Wie schwer ist der Umstieg?

Anfangen – Schritt für Schritt

Plastik nicht nur beim Kauf von Lebensmitteln einsparen, sondern auch im Bad und Haushalt(Putzmittel), bei Spielsachen, bei Textilien und Kleidung, beim Wohnen und Renovieren, usw.

Bei Neuanschaffungen an plastikfreie Produkte denken!

Am Anfang steht jedoch der Lebensmittelkauf.

Mit einem Mix aus Selbermachen, Wiederverwerten und Entrümpeln ist schon viel gewonnen.

Nachhaltigkeit – Fazit

Ein Leben ohne Plastik ist möglich.

Gesundes Plastik gibt es nicht.

Kauft nicht unüberlegt.

Übertriebener Aktionismus ist nicht sinnvoll.

Nur eines ist schlimmer, als Plastik zu kaufen: Plastik wegzuwerfen!

Nutzt Behälter um, die eigentlich für das Recycling gedacht sind.

Mistet nicht wahllos aus.

Vielleicht findet ihr für einige Dinge eine andere Verwendung.

Wiederverwenden ist besser als recyceln.

Noch besser für die Umwelt ist jedoch die Müllvermeidung!

Wir machen uns auf zu einer umweltbewussteren Lebensweise.

Abfüllen aus den Bulk Bins

Coffee to go

Coffee to go-Becher sind ein wahrer Fluch für die Umwelt.

Ein Coffee to go Becher ist eine tolle Sache.

Der Becher, in dem er gekauft wird, ist das genaue Gegenteil.

Der Kaffee für unterwegs gehört für viele zu modernem Lifestyle.

Das heißt: Pappbecher statt Keramikbecher.

Dabei kann man Coffee to go auch umweltschonender genießen – und horrende Müllberge vermeiden.

An einem Aktionstag beobachteten Schüler der Klasse 7C das Trinkverhalten von Personen, die draußen vor den Cafes und Kaffeehäusern saßen, durchwühlten Papierkörbe, sammelten weggeworfene Plastikbecher und erkundigten sich im Verkaufsraum nach anderen Trinkbehältern. Jeder Schüler hatte schon mal einen Coffee to go getrunken und gedankenlos entsorgt wie alle anderen.

Nachdem sie erfahren hatten, dass Einwegpappbecher eine Lebensdauer von ca. 15 Min. haben und ein Problem sind

– durch riesige Müllberge

– immense Ressourcen in der Produktion verbrauchen

– die Umwelt und das Klima belasten

– Kunststoffe für die Innenbeschichtung und Plastikdeckel anfallen

– regelmäßiger Gebrauch gesundheitsschädlich ist

haben die Schüler recherchiert, Erkenntnisse zusammengetragen und umweltfreundliche Maßnahmen erarbeitet was zu tun ist gegen die Becherflut. (s. Ordner)

Das Ergebnis wurde auf einer Stellwand im Eingangsbereich der Schule präsentiert.

Damit wollte man bewirken, dass alle Schulmitglieder mehr über die Umwelt und deren Schutz nachdenken, in Zukunft Mehrwegbecher benutzen und somit weniger Plastikmüll produzieren.

Coffee to go – gebrühter Kaffee – drücken – bisschen Zucker – umrühren – trinken

Danach landet der Pappbecher nach etwa 15 Minuten im Müll.

Einer letzten Studie zufolge trinken mehr als zwei Drittel der Deutschen hin und wieder oder häufig Kaffee im Pappbecher. Bei den 18-35jährigen sind es sogar 80 Prozent.

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Bewusster konsumieren – besser leben

Unser Konsumverhalten ist stark von Gewohnheiten geprägt.

Einstieg in ein plastikfreies Leben Wie schwer ist der Umstieg? Anfangen – Schritt für Schritt

Plastik nicht nur beim Kauf von Lebensmitteln einsparen, sondern auch im Bad und Haushalt(Putzmittel), bei Spielsachen, bei Textilien und Kleidung, beim Wohnen und Renovieren, usw.

Bei Neuanschaffungen an plastikfreie Produkte denken! Am Anfang steht jedoch der Lebensmittelkauf. Mit einem Mix aus Selbermachen, Wiederverwerten und Entrümpeln ist schon viel gewonnen.

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Nachhaltigkeit – Fazit

Ein Leben ohne Plastik ist möglich. Gesundes Plastik gibt es nicht. Kauft nicht unüberlegt. Übertriebener Aktionismus ist nicht sinnvoll. Nur eines ist schlimmer, als Plastik zu kaufen: Plastik wegzuwerfen! Nutzt Behälter um, die eigentlich für das Recycling gedacht sind. Mistet nicht wahllos aus. Vielleicht findet ihr für einige Dinge eine andere Verwendung. Wiederverwenden ist besser als recyceln. Noch besser für die Umwelt ist jedoch die Müllvermeidung! Wir machen uns auf zu einer umweltbewussteren Lebensweise.


Unser Essverhalten – unsere Umwelt – klimafreundliche Küche

Mit dem Thema „Klimaschutz gehört auf den Tisch“ hat sich der Wahlpflichtkurs des 9. Jahrgangs der Domschule näher auseinandergesetzt.

Es wurde überlegt, recherchiert, inwiefern unser Essverhalten Einfluss auf das Klima hat.

Gruppenteilig wurden verschiedene Bereiche bearbeitet und die Ergebnisse in einem Flyer zusammengefasst.

Als Schwerpunkte galt es z.B. Tipps für klimafreundliches Handeln zuhause, den klimafreundlichen Lebensmitteleinkauf und natürlich auch klimafreundliche Rezepte zu entwickeln, die dann auch in der Praxis ausprobiert wurden.

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Wir haben mit unserem Schulleiter Herr Diekmann ein Interview geführt

Was halten Sie von diesem Projekt? Ich finde, dass das Projekt eine gute Idee ist, sich mit anderen Schulen zu messen und eine Chance zu bekommen, um ihre Schule zu verschönern.

Was verstehen Sie unter gutem und preiswerten Essen? Ich finde, dass gutes Essen nicht gleich teuer sein muss. Es kann auch Essen geben, das mir schmeckt das aber gleichzeitig nicht teuer ist.

Achten Sie eher auf den Preis oder die Qualität? Meiner Meinung nach finde ich, dass beides eigentlich wichtig ist, aber ich denke, dass die Qualität noch wichtigerer ist als der Preis. Es kann auch Essen geben, das preiswert ist aber eher schlecht schmeckt.

Wie finden Sie, dass wir uns für dieses Projekt engagieren? Ich finde, dass das eine geniale Idee ist, dass sich Schüler dafür einsetzen. Dass sie versuchen, unsere Schule mit einer neuen Küche auszustatten.

Was essen Sie denn am liebsten aus Kartoffeln zubereitet? Es gibt mehrer Gerichte die lecker sind aber ich mag meistens alles was mit Kartoffeln zubereitet wird.

Finden Sie, dass gutes essen teuer sein muss, oder dass wenn es genauso gut zubereitet wird nicht für viel Geld bezahlt werden muss? Ich denke, wenn Essen, das nicht so preiswert ist genauso gut schmeckt wie Essen das teurer ist, wäre es für mich relativ egal.

Was halten Sie von ausländischem Essen? Auf unserer Schule gab es mal Schüler aus Kasachstan und ihr Lieblingsessen war ein Gericht das Pijelemänie hieß. Das Gericht besteht aus Teig, der mit Hackfleisch und Zwiebeln gefüllt war und ich fand, dass dieses Essen sehr genießbar war.

Ist für Sie selbstgemachtes Essen besser als Fertigrodukte aus dem Laden? Grundsätzlich finde ich, dass selbstgemachtes Essen immer besser ist als Fertiggerichte.

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Abfallvermeidung – Tausch von Plastiktüten gegen Jutetaschen

Alle sollen für sinnvolle Mülltrennung sensibilisiert werden, alle sind aufgefordert, Müllmengen zu reduzieren und Gewohnheiten zu ändern.

Schüler sollen durch Abgleich des Abfallaufkommens (vorher – nachher) messbare Werte/Erfolge für das Einsparen von Ressourcen erkennen und versuchen, durch ihr Konsumverhalten Einfluss auf Verkaufsstellen in unserer Stadt zu bekommen.

Durch den Tausch von Plastiktüten gegen Jutetaschen wurden viele Personen auf die Problematik aufmerksam und nachdenklich gemacht.

1: Herstellung der Jutetaschen

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2: Vorbereitung zur Tauschaktion

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3: Tauschaktion Fußgängerzone

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4: Presseartikel Infos an alle Schulmitglieder

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5: Nachhaltigkeit

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Generationen verbindendes Lernen: Wie Alt und Jung voneinander lernen

Ein Seniorenheim befindet sich in unmittelbarer Nähe der Schule.

Alt und Jung lernen einander kennen. Ein Geben und Nehmen bei gleichzeitigem Respekt und Akzeptanz der anderen Generation lassen Berührungsängste abbauen.

Die Schüler erfuhren, wie viel Freude sie den alten Menschen mit Zeit und Zuwendung machen konnten und mit welchen Schwierigkeiten ältere Menschen im Alltag zu kämpfen haben.

Für die Schüler war das eine starke Entwicklung der sozial-emotionalen Kompetenz.

1: Einfühlen

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2: Adventliche Stunde

Adventliche Stunde

3: Weihnachtsvorbereitungen

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4: Weihnachstfeier

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5: Schneemann bauen

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6: Ostervorbereitungen

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7: Spielen im Clarastift

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8: Mit den Senioren unterwegs

Mit den Senioren unterwegs (1)

9: Öffentlichkeitsarbeit

Internetauftritt der Domschule

www.domschule-os.de im Januar 2013,1

Jahrbuch 2013

Bericht und Fotos.pdf

Titelseite.pdf

Stellwände im Eingangsbereich der Domschule von Februar bis Mai 2014

Stellw&aumlnde (1)

10: Berichte

Bericht 1, Vorstellung der AG im Januar 2013 (Fotos in Weihnachtsvorbereitungen, Mit den Senioren unterwegs).pdf

Bericht 2, Februar – Mai 2013 (Fotos in Schneemann bauen, Ostervorbereitungen).pdf

Bericht 3, Januar 2014 (Fotos in Spielen im Clarastift).pdf

Bericht 4, Januar 2014 (Fotos in Spielen im Clarastift, Mit den Senioren unterwegs).pdf

Bericht 5, Januar 2014 (Fotos in Spielen im Clarastift, Mit den Senioren unterwegs, Weihnachtsvorbereitungen, Ostervorbereitungen).pdf

11: Nachhaltigkeit

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